TECHNIKEN & WIRKUNG

TECHNIKEN

  • THE CHANGE – Themenorientierte Auflösungsarbeit
  • EFT –  EMOTIONSFOKUSSIERTE THERAPIE
  • REVT – VERHALTENSTHERAPIE
  • MATRIX-QUANTENARBEIT
  • QUANTENRAUM
  • ENERGETISCHE BLUTBILDANALYSE

WIRKUNG

Klassische Verlaufsmuster und Reaktionen energetischer Arbeit:

Energetische Arbeit setzt Harmonisierungsimpulse, die unterschiedlich verarbeitet werden können.

In einer akuten Krisensituation (z.B. schwere Auseinandersetzung/Streit) tritt meist schnell eine Besserung ein. Das Gefühlswirrwarr löst sich auf. Man kann wieder klarer denken und hat plötzlich neue Zuversicht, wie man Probleme anpacken könnte.

In einer Krise, die schon länger besteht (z.B.mangelndes Selbstbewusstsein), kann man zwei unterschiedliche Reaktionsmuster beobachten:



Beginn mit Aufwärtstrend:

Die erste Sitzung wird sehr positiv erlebt. Man kommt aus dem „Loch“, kann vielleicht seit Jahren zum ersten Mal wieder durchschlafen, fühlt sich überraschend zuversichtlich, hat Selbstvertrauen.

Diese Reaktion gewährt die innere Führung sozusagen als Ermutigung, um zu zeigen, wie man sich im harmonischen Zustand fühlt und reagiert. Dieses positive Erlebnis schafft die innere Bereitschaft, eine Veränderung zuzulassen.

Tage oder Wochen später kommt es zu einer subjektiven „Verschlechterung“ des Befindens. Nun beginnt eine Phase, in der die seelische und körperliche Verfassung starken Schwankungen unterliegt. Während dieser Zeit findet die eigentliche Auseinandersetzung mit den negativen seelischen Reaktionsmustern statt. Diese Zustände werden im Auf und Ab wellenförmig überwunden, bis sich das Befinden auf einem positiven Niveau stabilisiert.

Unterstützen kann man diesen Prozess, indem man selbst EFT zur Selbsthilfe anwendet.

Beginn mit Abwärtstrend:

Das zweite typische Reaktionsmuster wird besonders häufig dann beobachtet, wenn die seelische Krise auch mit körperlichen Beschwerden (z.B. Kopfschmerzen,  Rückenproblemen…), einhergeht.

Kurz nach der Sitzung hat man das Gefühl: Jetzt wird alles noch schlimmer! Es kommt zu einer Intensivierung der Negativgefühle und der körperlichen Symptome. Dies sind keine Nebenwirkungen, sondern Heilreaktionen, vergleichbar mit einer homöopathischen Erstreaktion.

Jede Erweiterung des Bewusstseins ruft eine Gegenreaktion im Unterbewusstsein hervor. So wie bei einer körperlichen Heilkrise körperliche Stoffwechselschlacken ausgeschwemmt werden, kommen bei einer seelischen Heilkrise die „seelischen“ Stoffwechselschlacken ins Bewusstsein, um sich aufzulösen.

Ins Bewusstsein steigt aber nie mehr, als unser „Seelenorganismus“ derzeit verarbeiten kann. Zeitgerecht enthüllen sich genau jene Probleme, die jetzt erkannt werden sollen und jetzt auch lösbar sind. So wird nach dem Zwiebelschalenprinzip eine Blockade nach der anderen, Sitzung für Sitzung überwunden.

Es ist sehr wichtig, diese subjektive Verschlechterung als positiven seelischen Prozess zu begreifen. Meist dauert dieser Negativzustand nur wenige Tage an und wandelt sich dann nicht selten abrupt zum Positiven. Das Befinden unterliegt dann noch für einige Zeit kleinen, wellenförmigen Schwankungen, bis die Stabilisierung eintritt. Auch hier kann man den Prozess mit EFT zur Selbsthilfe positiv unterstützen.


Was man in den ersten drei Tagen erleben kann:

Grundsätzlich sollte man jede Reaktion annehmen und das ausgelöste Gefühl bewusst erleben bzw. dem entstandenen Bedürfnis nachgeben, da diese Reaktion  die Aufgabe hat, das energetische Gleichgewicht wieder herzustellen.

Aus meiner Erfahrung zeigen sich:

  • Befreiungsgefühl, Freude, Leichtigkeit
  • Steigerung der Aktivität im Alltag
  • Erhöhter Bewegungsbedarf, Aufräumen, Wegschmeißen, Aussortieren, Reinigung
  • Reizbarkeit und Schwindel als Ausdruck der innerseelischen Auseinandersetzung
  • verstärktes Ruhe- und Schlafbedürfnis
  • Körperliche Reinigungsreaktionen wie Schnupfen, Durchfall, Harnflut, Kopfschmerzen
  • Erkenntnisse durch Träume



Tanja Gottlieb, Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, Energetische Psychologie & Online Therapie